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Leichenspürhunde
Diese Ausbildung basiert ebenfalls auf der Grundlage des
Spiel- und Beutetriebes und umfasst 50 Ausbildungstage. Der Hund übt mit
in allen Verwesungsstadien kontaminierten Gegenständen/Bekleidungsstücken.
Die Anzeige eines Fundortes erfolgt über Kratzen und/oder Beissen des
Hundes. Er kann auch die mit Körperausscheidungen behafteten Gegenstände
oder Flächen orten. Es ist möglich den Kofferraum eines Fahrzeuges,
in welchem eine Leiche transportiert wurde, einwandfrei zu identifizieren,
obschon dieser nach dem Transport gründlich gereinigt wurde.
Leichen oder Leichenteile, welche sich im Wasser befinden, können vom Hund anhand der aufsteigenden Gase angezeigt werden.
Es gibt weltweit relativ wenige Leichenspürhunde.